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CBD FAQ

CBD wird immer beliebter. Dementsprechend häufen sich die Fragen zu diesem Thema.
Falls du also Fragen hast, oder gerne mehr zu dem Thema "CBD" erfahren möchtest, bist du hier genau richtig!

CBD ist neu für dich?

Wir beantworten die häufigsten Fragen!

Was ist der Unterschied zwischen CBD und THC?

CBD (Cannabidiol) und THC (Tetrahydrocannabinol) sind beides Cannabinoide, welche natürlicherweise in der Hanfpflanze vorkommen. Es gibt insgesamt übrigens mehr als 110 verschiedene Cannabinoide.

CBD und THC unterscheiden sich in einem einzigen Atom, haben dadurch aber eine ganz andere Molekülstruktur. Das hat zur Folge, dass die beiden Moleküle ganz unterschiedlich im menschlichen Körper wirken. THC ist psychoaktiv, wirkt also berauschend, und fällt streng unter das Betäubungsmittelgesetz. CBD dagegen verursacht keinen Rauschzustand und wird mit vielen positiven Effekten auf Gesundheit und Wohlbefinden assoziiert. Wichtig: CBD ist zu 100% legal!

Seit wann ist CBD bekannt?

Die Hanfpflanze hat eine sehr lange Geschichte. Angeblich nutzte bereits Kleopatra Hanföl zur Hautpflege.

CBD wurde erstmals 1940 von einem Forscherteam in Chicago entdeckt und extrahiert. 1973 wurde eine Wirkung von CBD nachgewiesen und ab da wurde der Substanz mehr Beachtung geschenkt. Bis heute sind noch nicht alle Wirkweisen und Effekte von CBD hinreichend erforscht.

Kann CBD süchtig machen?

Nein. CBD ist im Gegenteil zu THC nicht psychoaktiv und wirkt nicht berauschend.

Zwar gibt es auch bei THC keine starke körperliche Abhängigkeit, aber in jedem Fall eine psychische und hirnphysiologische. Es kann ein starker Drang nach dem Konsum von THC entstehen.

Alle unsere Produkte sind frei von THC und zu 100% legal. Du brauchst keine Sorge zu haben, davon abhängig zu werden.

Warum macht CBD nicht süchtig?
Cannabidiol bindet auf eine andere Art an unsere Rezeptoren als THC-Moleküle. Genau genommen dockt CBD nicht an die Rezeptoren selbst an, wie es bei THC der Fall ist, sondern an andere Moleküle an. Dementsprechend ist auch die Wirkweise in unserem Körper eine komplett andere. 

Tritt ein Gewöhnungseffekt ein?

Nein, beim Konsum von CBD tritt kein Gewöhnungseffekt ein. Das zeigt zum Beispiel eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2011 (Safety and Side Effects of Cannabidiol, a Cannabis sativa Constituent).

Das bedeutet: Die Dosis an CBD muss nicht erhöht werden.

CBD und Autofahren?

Eines ist klar, nämlich dass der Konsum von Cannabis und das anschließende Führen eines Fahrzeugs verboten ist. Logisch, denn in Cannabis ist THC enthalten, was berauschend wirkt.

Ganz im Gegensatz zu CBD. Unabhängig von der Dosierung wirkt CBD nicht psychoaktiv. Deswegen steht dem Autofahren grundsätzlich nichts im Weg! Man darf noch Auto fahren und der Führerschein ist nicht gefährdet. 

Schließlich ist CBD ein natürliches, ganz legales und frei verkäufliches Produkt. Auch die Drogentests der Polizei sind gar nicht auf die Detektion von CBD ausgelegt, sondern nur auf das illegale THC.

CBD im Team?

Fakt ist: CBD funktioniert besser im Team

Du kennst es wahrscheinlich selbst: Gemeinsam mit anderen geht fast alles irgendwie besser, nicht wahr?

Nun, das gilt auch für Cannabidiol - denn CBD kooperiert nicht nur mit den anderen Cannabinoiden aus dem Hanf, sondern auch mit weiteren wichtigen Pflanzenstoffen, wie Terpenen und Flavonoiden.

Diese Zusammenarbeit nennt sich “Entourage-Effekt” - hierbei verstärken die unterschiedlichen Stoffe ihre Wirkung, weswegen Vollspektrum-Öle eine gute Wahl sind.

Wie lang bleibt CBD im Körper?

Je mehr CBD der Körper aufnimmt, desto länger braucht er, um es wieder abzubauen. Grundsätzlich verbleibt CBD etwa zwei bis fünf Tage im menschlichen Körper. Wenn wirklich sehr viel CBD über einen längeren Zeitraum aufgenommen wird, wird es im Fettgewebe angereichert und kann dort bis zu wenigen Wochen gespeichert werden.

Je nach Darreichungsform wird CBD übrigens unterschiedlich schnell vom Körper aufgenommen. Es macht einen Unterschied, ob CBD geraucht/inhaliert wird (schnellste und effektivste Aufnahme) oder geschluckt wird.

Wie kann man CBD am effektivsten aufnehmen?

Zunächst einmal ist zu sagen, dass es viele verschiedene Wege gibt, CBD aufzunehmen.

Grundsätzlich lässt sich CBD sehr effektiv über die Schleimhäute aufnehmen. Gerauchtes CBD zum Beispiel entfaltet bereits nach ca. 15 Minuten seine Wirkung. Landet es dagegen direkt im Magen, wie es beispielsweise bei Kapseln der Fall wäre, dauert es in etwa zwei Stunden.

Gibt es Nebenwirkungen?

Bisher sind die Nebenwirkungen von CBD wenig erforscht. Generell wird die Verträglichkeit im menschlichen Körper als sehr gut beschrieben.

In Europa gibt es bereits ein zugelassenes Medikament, welches CBD enthält. Es wird unter anderem zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt. Es gibt aus placebokontrollierten Studien einige berichtete Nebenwirkungen, zu denen verminderter Appetit, Übelkeit, Müdigkeit und Durchfall zählen.

CBD als Lebensmittel?

Sobald CBD in Lebensmitteln verwendet wird zählen diese als neuartiges Lebensmittel. Solche neuartigen Lebensmittel sind in der Novel Food Verordnung geregelt. Vor Inverkehrbringen ist für jedes einzelne Produkt eine eigene Zulassung nötig. In Deutschland gibt es bislang kein einziges zugelassenes Lebensmittel.

Das ist der Grund, warum ihr bei uns keine Gummibärchen oder Tee mit CBD kaufen könnt.

Was jedoch erlaubt ist: Hanfsamenöl, Hanfsamen oder Hanfprotein, da hier davon ausgegangen werden kann, dass diese Produkte bereits vor dem Stichjahr 1997 (so ist es in der Verordnung geregelt) in nennenswertem Umfang konsumiert wurden.

Was ist das Endocannabinoidsystem?

Jeder besitzt ein körpereigenes Endocannabinoidsystem. Das ist ein Teil des menschlichen Nervensystems. Es könnte auch als Signal-Netzwerk oder Regulierungssystem bezeichnet werden.

Das System besteht hauptsächlich aus CB1-, CB2- und CB3-Rezeptoren. Alle drei werden von Botenstoffen, den Cannabinoiden, aktiviert. Docken solche Stoffe an den Rezeptoren an, werden bestimmte Reaktionen ausgelöst. Bereits erforscht ist, dass Funktionen des Immunsystems aktiviert werden, Reaktionen auf Stress, Schlafgewohnheit, Appetits- und Schmerzempfinden die Folge sind und einiges mehr.

Übrigens: Endocannabinoide kann der Körper bei Bedarf auch selbst herstellen, wusstest du das?